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Technisches Versagen bald auch Nachwuchs-Versagen?

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Re: Technisches Versagen bald auch Nachwuchs-Versagen?

Beitragvon Giustolisi am Mi 10. Jan 2018, 12:33

Eine Humane Lösung besteht aus
Bekämpfung der Armut und Bildung

Armut und mangelnde Bildung sind ja die Probleme. Natürlich lösen Bildung und Bekämpfung von Armut das Problem von Armut und mangelnder Bildung. Natürlich löst die Lösung für diese Probleme die Probleme, nur was ist die Lösung?

Man könnte ebenso gut behaupten, dass Geld die Lösung für Schulden ist und es würde genau so viel Sinn ergeben.
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Re: Technisches Versagen bald auch Nachwuchs-Versagen?

Beitragvon manniro am Do 11. Jan 2018, 12:25

Nasobēm hat geschrieben:
manniro hat geschrieben:....Wenn beispielsweise bessere medizinische Versorgung und Einfuhr von Lebensmitteln Überlebenschancen und individuelle Lebenserwartung in bestimmten Gebieten signifikant erhöhen, werden Populationen von einer Größe erzeugt, für die dort keine ausreichende Lebensgrundlage besteht. ...

Das ist, so vereinfacht, falsch. Schaut man sich die Statistiken an sieht es anders, auf jeden Fall sehr viel differenzierter aus.


Das bringen Diskussionsbeiträge nun mal so mit sich, ich möchte hier ja kein Buch veröffentlichen. :wink:

Wie erklären sich dann die Migrationsbewegungen aus "Nicht-Kriegsgebieten", die sogenannten "Wirtschaftsflüchtlinge"? Liegt das nur an der Falschverteilung von Ressourcen und in Verbindung mit interventionistischer Wirtschaftspolitik der Industriestaaten entstehender Korruption? Oder schlicht und einfach auch daran, daß die zur Verfügung stehenden Ressourcen in bestimmten Gebieten nur eine begrenzte Populationsgröße ernähren können? Sollen die dann nach "Armutsbeseitigung und Bildung" ihr Bruttosozialprodukt per Finanzspekulation generieren, oder wie?

Hinter solchen Vorstellungen steckt vermutlich wieder einmal das Blödsinnsmantra "Konkurrenzfähigkeit", welches auch die EU-Politik in Krisen ständig predigt. Zu wem denn "konkurrenzfähig" bitte? Doch offenbar zu uns, oder? China wurde auch vor ca. 20 Jahren in Sachen Stahl und Kohle zu uns konkurrenzfähig, komplette Werke wurden dahin verkauft. Braucht der Weltmarkt seitdem mehr Stahl und Kohle und wir produzieren jetzt beide fröhlich vor uns hin?

Natürlich spielen Innovationen eine Rolle, aber mehr als Bedarfsdeckung ist auch für den gläubigsten Apologeten einer "ständig wachsenden Wirtschaft" nicht drin. Ein weiteres Blödsinnsmantra...

Eine Humane Lösung besteht aus Bekämpfung der Armut und Bildung, dann erledigt sich die Überbevölkerung von selbst.


Da diese hehren Ziele selbst in unseren Breiten nur sehr schleppend verwirklicht werden und überdies die Bildungsbedürftigen ständig nachwachsen, muß man auch daran wohl nur feste genug glauben. :wink:

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Re: Technisches Versagen bald auch Nachwuchs-Versagen?

Beitragvon Nasobēm am Do 11. Jan 2018, 21:22

manniro hat geschrieben:...Liegt das nur an der Falschverteilung von Ressourcen und in Verbindung mit interventionistischer Wirtschaftspolitik der Industriestaaten entstehender Korruption? Oder schlicht und einfach auch daran, daß die zur Verfügung stehenden Ressourcen in bestimmten Gebieten nur eine begrenzte Populationsgröße ernähren können?....

Es liegt daran,
  • ...dass viele der heutigen Probleme direkt und nachweisbar aus der Kolonialzeit, der total willkürlichen Grenzziehung und der Form der 'Entlassung in die Unabhängigkeit' resultieren
  • ...dass der Westen den Rohstoffreichen Staaten z.B. Afrikas keine ordentlichen Preise für die dort ausgebeuteten Rohstoffe zahlt.
  • ... dass der Westen, Russland und China mit entsprechenden Waffenlieferungen Konflikte schürt und aufrechterhält.
  • ... dass sog. 'Entwicklungshilfe' keine Hilfe für die Staaten der sog. 'Dritten Welt' ist sondern verkappte Subventionen für die Wirtschaft der jeweiligen - angeblich - Entwicklungshilfe leistenden Staaten leistet
  • ... dass die wenigen positiven Ansätze in Entwicklungsländern häufig von Billigexporten aus den Industrieländern boykottiert werden
  • ... dass Firmen wie Nestle, Monsanto Bayer und Konsorten ihre Produkte ohne Rücksicht auf Verluste in Entwicklungsländern vermarkten.
  • .... dass Industrieländer Korruption begünstigen anstatt ihr entgegen zu wirken.
  • ...

Und ja, auch das von dir angesprochene Mantra der "ständig wachsenden Wirtschaft" ist Teil des Problems.

Was allerdings nicht Teil des Problems ist
daß die zur Verfügung stehenden Ressourcen in bestimmten Gebieten nur eine begrenzte Populationsgröße ernähren können

auf jeden Fall nicht solange ca. 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel (rund ein Drittel aller weltweit produzierten Lebensmittel) im Jahr weggeworfen werden. In den Industrieländern weil zuviel gekauft wurde und viel in den Müll wandert weil das mind. Haltbarkeitsdatum abgelaufen ist und in den Entwicklungsländern, weil Transport und Lagerung ein Problem sind.

Was auch nicht das Problem ist, íst die von dir heraufbeschworene "Migrationsbewegungen aus "Nicht-Kriegsgebieten", die sogenannten "Wirtschaftsflüchtlinge"".Die meisten Flüchtlinge bleiben in Afrika und haben keine Neigungen Europa zu überfluten.



manniro hat geschrieben:Das bringen Diskussionsbeiträge nun mal so mit sich, ich möchte hier ja kein Buch veröffentlichen.

So, meinst du, dass differenzierte Diskussionsbeiträge nur gemacht werden können, wenn ein Buch veröffentlicht werden soll? Hetzerisch und ignorant.
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Re: Technisches Versagen bald auch Nachwuchs-Versagen?

Beitragvon manniro am Fr 12. Jan 2018, 11:20

Nasobēm hat geschrieben:
manniro hat geschrieben:...Liegt das nur an der Falschverteilung von Ressourcen und in Verbindung mit interventionistischer Wirtschaftspolitik der Industriestaaten entstehender Korruption? Oder schlicht und einfach auch daran, daß die zur Verfügung stehenden Ressourcen in bestimmten Gebieten nur eine begrenzte Populationsgröße ernähren können?....

Es liegt daran,
  • ...dass ...


Sämtliche von Dir aufgeführten Punkte habe ich in den entsprechenden Diskussionen hier auch genannt.

Und ja, auch das von dir angesprochene Mantra der "ständig wachsenden Wirtschaft" ist Teil des Problems.


Das ist nicht nur Teil, sondern Kern des Problems.

Nasobēm hat geschrieben:Was allerdings nicht Teil des Problems ist
daß die zur Verfügung stehenden Ressourcen in bestimmten Gebieten nur eine begrenzte Populationsgröße ernähren können

auf jeden Fall nicht solange ca. 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel (rund ein Drittel aller weltweit produzierten Lebensmittel) im Jahr weggeworfen werden. In den Industrieländern weil zuviel gekauft wurde und viel in den Müll wandert weil das mind. Haltbarkeitsdatum abgelaufen ist und in den Entwicklungsländern, weil Transport und Lagerung ein Problem sind.


Da wir es nun "differenzierter" Angehen wollen: Selbstverständlich gibt es rohstoffreiche Staaten in Afrika, in diesem Zusammenhang wird beispielhaft meist die Demokratische Republik Kongo angeführt, in der unter anderem der für die Handyherstellung wichtige Rohstoff Coltan abgebaut wird. Die Gründe dafür, warum der Kongo trotzdem zu den 10 ärmsten Ländern der Welt gerechnet wird, werden je nach Interessenlage unterschiedlich gesehen, siehe hier, hier und hier.

Aber es gibt eben auch andere Staaten, die selbst bei optimierter Verteilungsgerechtigkeit in einer "globalisierten Welt" nicht auf eigene Rohstoff-Ressourcen zurückgfreifen könnten und auf Zufuhr von Außen angewiesen blieben.

Daß die Wirtschaftsinteressen der reichen Länder den Weltmarkt dominieren und rücksichtslos durchgesetzt werden, ist ja nun kein besonders großes Geheimnis. Wenn die sich entschließen, aus "Klimaschutzgründen" Biosprit einzuführen, wird den Mexikanern auch gerne mal die Tortilla verhagelt, weil Mais plötzlich zum attraktiven Spekulationsobjekt mutiert.

Was letztlich allerdings völlig egal ist, denn das erwähnte Blödsinnsmantra "unbegrenztes Wachstum in einem begrenzten System" muß sich über kurz oder lang selber aufheben, da beißt die Maus keinen Faden ab.

Was auch nicht das Problem ist, íst die von dir heraufbeschworene "Migrationsbewegungen aus "Nicht-Kriegsgebieten", die sogenannten "Wirtschaftsflüchtlinge"".Die meisten Flüchtlinge bleiben in Afrika und haben keine Neigungen Europa zu überfluten.


"Europa überfluten" muß von anderer Seite in Deinen Kopf geraten sein, ich habe jedenfalls nichts Vergleichbares geschrieben und zur Erleichterung der Meinungsfindung "Wirtschaftsflüchtlinge" extra in Anführungszeichen gesetzt. Was die weltweiten Migrationsbewegungen angeht bin ich wohl leider diesen Fake-News der UNHCR aufgesessen.

So, meinst du, dass differenzierte Diskussionsbeiträge nur gemacht werden können, wenn ein Buch veröffentlicht werden soll?


Nein, ich meine, daß es in Diskussionsforen üblich ist, thematische Wendungen zunächst mit ein paar Stichworten einzuleiten und auf Resonanz zu warten.

Aber Du scheinst beim Verfassen Deines Beitrags sukzessive in Krawallstimmung gekommen zu sein, denn derartigen Blödsinn:

Hetzerisch und ignorant.


hättest Du Dir definitiv sparen können.

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Re: Technisches Versagen bald auch Nachwuchs-Versagen?

Beitragvon Nasobēm am Fr 12. Jan 2018, 12:35

Tja, nur nennen halt fast alle von dir genannten Links eine Vielzahl für Gründe, warum Rohstoffreichtum nicht zu Wohlstand im Land führt. so auch dies:
"... Dies liegt zum Teil daran, dass der rohstoffreiche Sektor oft große Konzerne anzieht, von denen die Regierungen umfangreiche Bestechungen erhalten, oder sie die Einnahmen aus dem Rohstoffexport nutzen können, um ihren Machterhalt zu finanzieren.Wenn Rohstoffausbeutung und -export nur einer schmalen Elite zugutekommen, trägt der Ressourcenreichtum weniger zur Steigerung des allgemeinen Wohlstands bei. In rohstoffreichen Entwicklungsländern herrscht eine besonders große Kluft zwischen Arm und Reich. "
Und wer unterstützt das? Regierungen der Importländer, so auch die Bundesregierung. "...Was es braucht, ist eine entschiedene Ungeduld gegenüber korrupten Regimen"

manniro hat geschrieben:Wie erklären sich dann die Migrationsbewegungen aus "Nicht-Kriegsgebieten", die sogenannten "Wirtschaftsflüchtlinge"? ....Oder schlicht und einfach auch daran, daß die zur Verfügung stehenden Ressourcen in bestimmten Gebieten nur eine begrenzte Populationsgröße ernähren können? ...

Ich hab nie bestritten, dass es Flüchtlinge gibt. Schaust du dir aber mal deine eigene Quelle an kommen die wenigsten nach Europa.

Und es fragt sich, wer hier "Auf Krawall gebürstet" ist. Ich sicher nicht. Aber ich werde dich zukünftig nicht mehr belästigen :roll:

Aber das alles ist ja schon weit vom Faden-Thema weg. Und Flüchtlingsdiskussionen gibt es hier ja schon zu Hauf.

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Re: Technisches Versagen bald auch Nachwuchs-Versagen?

Beitragvon manniro am Sa 13. Jan 2018, 11:38

Nasobēm hat geschrieben:Tja, nur nennen halt fast alle von dir genannten Links eine Vielzahl für Gründe, ...


Wie "Tja nur.."? Wo habe ich das denn bestritten? Ich habe dem als einer Ursache für Migrationsbewegungen in meinem letzten Beitrag doch ausdrücklich zugestimmt. Inwiefern soll das jetzt ein Einwand gegen meine These sein, daß durch interventionistische Eingriffe verursachte Populationssteigerungen ein weiterer Grund dafür sind?

Ich hab nie bestritten, dass es Flüchtlinge gibt. Schaust du dir aber mal deine eigene Quelle an kommen die wenigsten nach Europa.


Die Sache mit "Europa" hat sich wohl irgendwie als festes Denkmuster in Deinen Schädel eingebrannt, oder? Wo spreche ich denn von Europa? Es geht um Gründe für Migrationsbewegungen!

Aber damit Deine vorgefassten Denkmuster wenigstens theoretisch greifen: Selbst wenn es um Europa ginge, was wäre dann mit "...die Wenigsten kommen nach Europa" ausgesagt? Daß es nicht so schlimm wäre, wenn von den derzeit nach UNHCR-Angaben ca. 66 Millionen Flüchtlingen weltweit lediglich 30 Millionen nach Europa kämen, oder was?

Und es fragt sich, wer hier "Auf Krawall gebürstet" ist. Ich sicher nicht.


Echt nicht? Und was bedeutet dann Deine abschließende Bewertung:

Nasobēm hat geschrieben:Hetzerisch und ignorant.


im letzen Beitrag? Enthält die eine von mir bisher übersehene Sachinformation?

Aber ich werde dich zukünftig nicht mehr belästigen :roll:


Bist Du jetzt auch von dieser Kinderkrankheit befallen?

Ich weiß, es ist hart, daß unterschiedliche Meinungen zu diversen Themen existieren. Aber man sollte sich beizeiten psychsich auf diese Tatsache vorbereiten. Spätestens, wenn man sich in einem Diskussionsforum anmeldet.

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Re: Technisches Versagen bald auch Nachwuchs-Versagen?

Beitragvon Delirium am Mi 14. Feb 2018, 07:47

Crescora hat geschrieben:Was passiert, wenn dann in ferner Zukunft aus irgendeinem utopischen Grund diese Technologien dann versagen, und Kinder nicht mehr auf natürlichem Weg gezeugt und zur Welt gebracht werden können?

Spinne ich mir hier was zusammen? Oder sind diese Gedanken berechtigt?


Ich sehe in der Technik einen verlängerten Arm für uns Menschen und der Gesellschaft allgemein. Mit der Technik lassen sich Schwächen unserer Spezies überlagern und Stärken weiter vorantreiben. Natürlich schafft diese Angewiesenheit auf den zweiten Arm und dessen wiederkehrende Verwendung eine gravierende Abhängigkeit zu diesem. Inwiefern sollte eine Abhängigkeit von der Technik vermieden werden, ohne dass man auf deren vielzählige Vorteile verzichtet?

Dass mit dieser Technik ansonsten des Lebens nicht fähige Erdenbürger doch das Licht der Welt erblicken können verknüpft hier in oberster Instanz nun auch noch das Leben der Menschen direkt an die Abhängigkeit. "Sollten diese besser gar nicht am seidenen Faden hängen oder doch?", so könnte eine Fragestellung lauten. Darüber lässt sich streiten. Fest steht, dass ohne die Technik viel mehr Menschen der rohen Natur zum Opfer gefallen wären und eine indirekte Verknüpfung ohnehin schon sicherlich Jahrzehnte lang besteht.
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Re: Technisches Versagen bald auch Nachwuchs-Versagen?

Beitragvon Delirium am Mi 14. Feb 2018, 07:52

Nasobēm hat geschrieben:Eine Humane Lösung besteht aus
Bekämpfung der Armut und Bildung, dann erledigt sich die Überbevölkerung von selbst.


Wie würde sich diese verwirklichen lassen? Könnte diese mehr praktische Anwendbarkeit als eine autoritäre Geburtenkontrolle finden oder wären die benötigten Ressourcen und die benötigte Zeit für die humane Lösung überhaupt aufzubringen?
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Re: Technisches Versagen bald auch Nachwuchs-Versagen?

Beitragvon Nasobēm am Mi 14. Feb 2018, 12:43

Delirium hat geschrieben:...benötigten Ressourcen und die benötigte Zeit ...

was wären denn die Ressourcen? Im Prinzip ist das doch Geld. Und Geld ist genug da - mir hapert es (zunehmend) an der Verteilung. Ein Prozent der Weltbevölkerung hat mehr als alle anderen zusammen.
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Re: Technisches Versagen bald auch Nachwuchs-Versagen?

Beitragvon Delirium am Mi 14. Feb 2018, 20:33

Wie würde so eine Welt aussehen, in der jeder gleich viel Ressourcen hätte? Wären die kollektiven Lebensstandards dann nicht in unseren jetzigen Augen so unterirdisch, dass sich die Frage nach dem Stand heutiger Technik ohnehin entbehrt?

Wäre eine Welt mit gleicher Verteilung der Ressourcen eine bessere? Wenn ja, weshalb? Was würde sich zum Besseren wenden?
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