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Deutsche/Europäische Flüchtlingspolitik

Was beschäftigt euch? Was haltet ihr von der aktuellen politischen Situation?

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Re: Deutsche/Europäische Flüchtlingspolitik

Beitragvon Nonprophet am Fr 8. Jan 2016, 02:59

.

http://m.youtube.com/watch?v=6iUK9QgkYJI

Die unfassbare Verachtung, die die Kanzlerin für das deutsche Volk und dessen Sorgen übrig hat, sollte man sich nach den Vorfällen der Sylvester-Nacht nochmal vor Augen führen.
(Siehe Video)
Genau vor dem, was gerade passiert ist, hatte die Fragestellerin Angst Frau Merkel!


Also liebe Kölnerinnen, immer an Muttis Tips denken, wenn ihr mal wieder von vergewaltigenden Musel-Horden umzingelt werdet:

1) Beten
2) Bilder angucken
Und vor allem
3) Verdammt nochmal, nicht so hochmütig gegenüber Muslimen sein!
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Re: Deutsche/Europäische Flüchtlingspolitik

Beitragvon Der böse Wolf am Fr 8. Jan 2016, 08:25

Oh shit - alles, was mir zu dem Thema noch einfällt, würde den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllen.
Da geh' ich jetzt lieber wandern auf der Alb.
Das einzige Kraushaarige, was mir dort begegnet, ist Häberles Pudel.
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Re: Deutsche/Europäische Flüchtlingspolitik

Beitragvon soynadie am Fr 8. Jan 2016, 08:40

manniro hat geschrieben:Ich fürchte, hier brechen schwere Zeiten für die Moderation an. 8)
manniro


Welche Moderation??

----------

Seit Jahren weisen Frauenrechtlerinnen darauf hin, dass sexuelle Gewalt gegen Frauen in Problem unserer Gesellschaft ist.
Wen juckt's? Sollen sich nicht so anstellen, die Emanzen, ist die Reaktion des teutschen Mannes.
Auch der deutsche Arier hat ab 1,5 Promille ein - gelinde gesagt - vormodernes Frauenbild. Bisher hat das niemanden interessiert


Sascha Lobo auf SPON:
Das plötzliche Interesse an Frauenrechten ist gespielt und nichts als ein vorgeschobenes Argument, um den eigenen Rassismus zu legitimieren. Die Verharmlosung sexueller Gewalt ist allgegenwärtig und tief in die - ja, auch die deutsche - Gesellschaft und Kultur eingebrannt. Die Kölner Angriffe von Männermobs auf Frauen wären eine sehr passender Anlass, um sich dieser Tatsache zu stellen und herauszufinden, weshalb ein großer Teil der deutschen Öffentlichkeit sich erschütternd wenig um sexuelle Gewalt schert - außer sie kommt von "nordafrikanisch oder arabisch aussehenden" Männern.
Religions exist for people to achieve together what they cannot achieve alone. - David Sloan Wilson
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Re: Deutsche/Europäische Flüchtlingspolitik

Beitragvon idefix2 am Fr 8. Jan 2016, 10:13

soynadie hat geschrieben:Seit Jahren weisen Frauenrechtlerinnen darauf hin, dass sexuelle Gewalt gegen Frauen in Problem unserer Gesellschaft ist.

Dass Kampfemanzen seit Jahren Blödheiten von sich geben, macht die Ereignisse zu Silvester um keinen Deut besser.

Auch der deutsche Arier hat ab 1,5 Promille ein - gelinde gesagt - vormodernes Frauenbild. Bisher hat das niemanden interessiert

Klar. Deshalb waren solche Ereignisse ja auch in den vergangenen Jahren völlig üblich, nur wurde nicht darüber berichtet.
Bild

Sascha Lobo auf SPON hat geschrieben:Das plötzliche Interesse an Frauenrechten ist gespielt und nichts als ein vorgeschobenes Argument, um den eigenen Rassismus zu legitimieren. Die Verharmlosung sexueller Gewalt ist allgegenwärtig und tief in die - ja, auch die deutsche - Gesellschaft und Kultur eingebrannt. Die Kölner Angriffe von Männermobs auf Frauen wären eine sehr passender Anlass, um sich dieser Tatsache zu stellen und herauszufinden, weshalb ein großer Teil der deutschen Öffentlichkeit sich erschütternd wenig um sexuelle Gewalt schert - außer sie kommt von "nordafrikanisch oder arabisch aussehenden" Männern.

Die Wortmeldung ist schwachsinnig und bösartig gleichzeitig.
Schwachsinnig, weil in unserer Gesellschaft zum Glück die Anwendunge physischer Gewalt gegen Frauen oder gegen wen auch immer nicht im Geringsten akzeptiert wird.
Bösartig, weil für die Hysteriker von Spon schon ein Blondinenwitz in heiterer Runde "strukturelle Gewalt gegen Frauen" und im Grunde noch viel schlimmer ist, als wenn sie von Banden durchgeknallter Schafhirten auf offener Strasse im Rudel attackiert werden.
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Re: Deutsche/Europäische Flüchtlingspolitik

Beitragvon soynadie am Fr 8. Jan 2016, 11:18

Wer von den arischen Galanen hier noch vor lauter Erregung klar denken kann, was etwa bei idefix2 definitiv nicht mehr der Fall ist, der weiß, dass es nicht um Blondinenwitze geht, oder dumme Bemerkungen à la Brüderle.
Es geht um handfeste , alltägliche sexuelle Belästigung.

Wenn etwa im Karneval tausende von Frauen von Männern im Alk-Rausch belästigt werden, ob Mann sich an Frau reibt, oder Männer sich eine Tussi vornehmen, und das ist keine Erfindung von Kampfemanzen, dann juckt das niemanden. Das macht die widerlichen Übergriffe in Köln keinen Deut besser.
Es zeigt nur, wie selektiv die Wahrnehmung auch von Leuten ist, die sonst immer die Fahne der Aufklärung hochhalten. Diese Heuchelei ist widerlich.
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Re: Deutsche/Europäische Flüchtlingspolitik

Beitragvon idefix2 am Fr 8. Jan 2016, 11:43

soynadie hat geschrieben:Wenn etwa im Karneval tausende von Frauen von Männern im Alk-Rausch belästigt werden, ob Mann sich an Frau reibt, oder Männer sich eine Tussi vornehmen, und das ist keine Erfindung von Kampfemanzen, dann juckt das niemanden.

Was können normale Menschen für deine feuchten Träume?
Was du schilderst, kommt vor. Es sind verhältnismäßig seltene Ausnahmen, und es sind fast immer Grenzüberschreitungen im Bekanntenkreis, die schon deshalb auf einer ganz anderen Stufe stehen als die Kölner Ausschreitungen.

Dass das "niemand juckt", ist eine dumpfe Unterstellung. Wenn ein derartiger Sachverhalt publik wird, hat das für den Täter Konsequenzen, in rechtlicher und in sozialer Hinsicht. Ich hatte einmal einen Geschäftspartner (ein Einzelunternehmer, der viele Aufträge für uns abgewickelt hat und mit dem ich auch privat allerlei unternommen habe), der in so eine Geschichte involviert war. Nachdem der Sachverhalt eindeutig und jenseits jeder Toleranzgrenze war, habe ich die Geschäftsbeziehung und alle privaten Kontakte abgebrochen, was für ihn sicher wesentich schmerzhafter war als die 3 Monate bedingt, die er als bisher unbescholtener Ersttäter vor Gericht ausgefasst hat.

Von diesem einen Fall abgesehen habe ich in meinem ganzen Bekanntenkreis noch von keinem Fall ERNSTER sexueller Belästigung gehört, bei Gesprächen zu dem Thema ist der Tenor so ziemlich aller meiner weiblichen Bekannten der Gleiche: Ja, das ist sicher ganz häufig, hört man ja immer wieder, bloss hat sie Glück gehabt, ihr selbst ist so etwas noch nicht passiert - und von einer engeren Bekannten, der so etwas passiert wäre, wüsste sie eigentlich auch nichts...
Zuletzt geändert von idefix2 am Fr 8. Jan 2016, 12:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Deutsche/Europäische Flüchtlingspolitik

Beitragvon boule am Fr 8. Jan 2016, 11:48

Wenn etwa im Karneval tausende von Frauen von Männern im Alk-Rausch belästigt werden


schlechtes Beispiel, wenn Frau nicht belästigt werden will geht sie nicht zum Karneval. Man muß schon unterscheiden ob es zu einer bestimmten Zeit am bestimmten Ort wahrscheinlich oder sogar erwünscht ist sexuell belästigt zu werden oder eben nicht.
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Re: Deutsche/Europäische Flüchtlingspolitik

Beitragvon idefix2 am Fr 8. Jan 2016, 12:03

AAAAAaaarggghhhh!
Das ist ja noch dümmer als Soynadie.
Zum Glück sind diejenigen, die das Klischee der Frau kultivieren, die "belästigt werden will", wenn sie zum Karneval geht oder wenn sie einen Minirock anzieht, in UNSERER Gesellschaft eine vernachlässigbare Minderheit.

Aber du hast ja schon an anderen Stellen klar gemacht, dass deine Geisteshaltung nicht so weit von der dieser Schafhirten entfernt ist.

Was wohl richtig ist: Dass beim Karneval oder beim Oktoberfest die Grenze dessen, was (als vielleicht derber Spaß) toleriert werden muss und was wirklich inakzeptable Belästigung ist, wohl ein wenig verschoben ist. Und Frauen, für die ein Blondinenwitz schon sexuelle Gewalt bedeutet, sollten Oktoberfest und Karneval wahrscheinlich wirklich besser meiden.
Zuletzt geändert von idefix2 am Fr 8. Jan 2016, 12:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Deutsche/Europäische Flüchtlingspolitik

Beitragvon Nonprophet am Fr 8. Jan 2016, 12:20

@Sascha Lobo
Solche Opferverhöhnung, Relativierung und Instrumentalisierung der Taten, wie hier von Lobo praktiziert, ist einfach nur widerlich und ist ein rein deutsches Medien-Phänomen.

Ebenso, wie sich auch der Strom der internationalen Asylerzwinger mittlerweile ausschließlich nach Deutschland ergiesst.
Eine Massenpsychose der Selbstkasteiung und Humanitätsbesoffenheit, bis in den Untergang.

Der neue deutsche religiöse Fanatismus braucht nicht mal mehr einen Gott.
Am deutschen Flüchtlingswesen soll die Welt genesen.
Halleluja!


Achse des Guten bringt es mal wieder auf den Punkt:
Auf der Flucht vor Angehörigen der Fickificki-Szene wandten sich die schutzsuchenden Frauen in Köln und Hamburg in etlichen Fällen an Türsteher von Hotels und Nachtclubs – also privater Einrichtungen. Instinktiv wussten sie: „Öffentlicher“ Raum ist grundsätzlich unsicher, heute mehr denn je. „Das ist Silvester besonders gewesen, dass Frauen ängstlich zu uns gekommen sind und die direkte Fragestellung gebracht haben, ob unser Laden denn sicher ist“, sagte der Hamburger Türsteher Hauke Will der Tageszeitung „Die Welt“

Ebenso erlebte es Ivan Jurcevic, der an Silvester in Köln ein Hotel bewachte (2): „Im Laufe des Abends kamen immer wieder Frauen zu mir, die gefragt haben, ob sie bei mir stehen bleiben können. Damit ich auf sie aufpasse. Ich wusste gar nicht, um was es geht. Ja, die wurden verfolgt, von den und den Personen. Die wollten dann auf mich los, da habe ich sie weggeklatscht.“

Dem Staat ist es egal, was die Bürger von ihm halten – und kann ihm egal sein: Er hat keine Kunden, um die er werben muss, sondern nur steuerpflichtige Untertanen.....
Walter Lübcke (CDU), der Regierungspräsident von Kassel, hat ja ausgesprochen, was alle Politiker denken: Bürger, denen es hier nicht gefällt, können gehen. (3) So, wie Frauen ja auch zu Hause bleiben können, statt sich auf die Domplatte zu wagen.

Dass es ausgerechnet Türsteher sind, die die Bürger noch schützen, hat Symbolkraft: Die Aufgabe des Türstehers ist es, eine Grenze vor unbefugtem Übertreten zu schützen – genau das also, was zu tun der Staat sich derzeit weigert.
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Re: Deutsche/Europäische Flüchtlingspolitik

Beitragvon Lattengustl am Fr 8. Jan 2016, 12:29

soynadie hat geschrieben:
manniro hat geschrieben:Ich fürchte, hier brechen schwere Zeiten für die Moderation an. 8)
manniro


Welche Moderation??

----------

Seit Jahren weisen Frauenrechtlerinnen darauf hin, dass sexuelle Gewalt gegen Frauen in Problem unserer Gesellschaft ist.
Wen juckt's? Sollen sich nicht so anstellen, die Emanzen, ist die Reaktion des teutschen Mannes.
Auch der deutsche Arier hat ab 1,5 Promille ein - gelinde gesagt - vormodernes Frauenbild. Bisher hat das niemanden interessiert


Sascha Lobo auf SPON:
Das plötzliche Interesse an Frauenrechten ist gespielt und nichts als ein vorgeschobenes Argument, um den eigenen Rassismus zu legitimieren. Die Verharmlosung sexueller Gewalt ist allgegenwärtig und tief in die - ja, auch die deutsche - Gesellschaft und Kultur eingebrannt. Die Kölner Angriffe von Männermobs auf Frauen wären eine sehr passender Anlass, um sich dieser Tatsache zu stellen und herauszufinden, weshalb ein großer Teil der deutschen Öffentlichkeit sich erschütternd wenig um sexuelle Gewalt schert - außer sie kommt von "nordafrikanisch oder arabisch aussehenden" Männern.



Fehlt nurnoch die Unterstellung das die Damen ja nur deshalb 200 Anzeigen erstattet haben weil die Taeter Araber b.z.w. Nordafrikaner waren. Oder du zeigst mir ein Ereignis wo soetwas in Europa schoneinmal vorgekommen ist.

M.f.G
Lg
Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe und Fanatiker immer so selbstsicher sind und die klugen Leute so voller Zweifel.
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Re: Deutsche/Europäische Flüchtlingspolitik

Beitragvon Atheos2011 am Fr 8. Jan 2016, 12:41

boule hat geschrieben:
Wenn etwa im Karneval tausende von Frauen von Männern im Alk-Rausch belästigt werden


schlechtes Beispiel, wenn Frau nicht belästigt werden will geht sie nicht zum Karneval.


Da bricht dann "langsam" euer verlogenes Frauenbild durch, dass sich nicht groß vom Frauenbild dieses "wilden Sex-Mobs" unterscheidet. Hättest auch schreiben können, dass Frau generell nicht nach Köln zum Feiern fährt, wenn sie nicht sexuell belästigt werden will.

idefix2 hat geschrieben:Zum Glück sind diejenigen, die das Klischee der Frau kultivieren, die "belästigt werden will", wenn sie zum Karneval geht oder wenn sie einen Minirock anzieht, in UNSERER Gesellschaft eine vernachlässigbare Minderheit.


Träum weiter.
Wenn Frau nicht belästigt werden will geht sie nicht zum Karneval. Man muß schon unterscheiden ob es [...] sogar erwünscht ist sexuell belästigt zu werden oder eben nicht. - "Besorgter Bürger" über den "Sex-Mob"
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Re: Deutsche/Europäische Flüchtlingspolitik

Beitragvon manniro am Fr 8. Jan 2016, 12:59

soynadie hat geschrieben:----------

Seit Jahren weisen Frauenrechtlerinnen darauf hin, dass sexuelle Gewalt gegen Frauen in Problem unserer Gesellschaft ist.


Dann können wir uns ja beruhigt zurücklehnen, alles nur "Business as usual". Schuld sind halt wie eh' und je "die Männer". Was bei Sexualstraftaten gegen Frauen ja auch nahe liegt.

Ich war schon gespannt, auf welche Verteidigungslinie sich die Verfolgtenundgedemütigtenfremdenpauschalrechtfertiger zurückziehen würden, nachdem erst "Abstreiten", dann "Relativieren" aufgegeben werden mußte, als selbst Mutti anfing, wie ein aufgescheuchtes Huhn durch die Medien zu geistern.

Wen juckt's? Sollen sich nicht so anstellen, die Emanzen, ist die Reaktion des teutschen Mannes.
Auch der deutsche Arier hat ab 1,5 Promille ein - gelinde gesagt - vormodernes Frauenbild. Bisher hat das niemanden interessiert.


Nun gut, dann eben die "Arier" auch noch. Männer und Arier sind stark, die wuppen das...

Ich hab' ja schon viel gequirlte Sch.... gelesen, aber das hier gehört zweifellos unter die Top-Five:

Sascha Lobo auf SPON:
Das plötzliche Interesse an Frauenrechten ist gespielt und nichts als ein vorgeschobenes Argument, um den eigenen Rassismus zu legitimieren.


Wovon redet der Blödel? Ist die Aufklärung und Verfolgung mittelschwerer bis schwerer Straftaten eine Dokumentation des "Interesses an Frauenrechten"?


Die Verharmlosung sexueller Gewalt ist allgegenwärtig...


Dazu fällt einem in diesem Kontext nun wirklich nichts mehr ein. Eine derartige Spiegelblindheit des Autors ist wohl nur als Folge einer nicht fachgerecht durchgeführten Lobo-Tomisierung erklärbar.

...und tief in die - ja, auch die deutsche - Gesellschaft und Kultur eingebrannt.


Nun gut, aber wie hat sich dies bei "...dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum" (Kölner Polizei) stammenden "Fremden" so rasch eingebrannt? Ist das Verhalten des Mobs möglicherweise sogar ein Beweis für rasche und gelungene Integration?

Die Kölner Angriffe von Männermobs auf Frauen wären eine sehr passender Anlass, um sich dieser Tatsache zu stellen und herauszufinden, weshalb ein großer Teil der deutschen Öffentlichkeit sich erschütternd wenig um sexuelle Gewalt schert - außer sie kommt von "nordafrikanisch oder arabisch aussehenden" Männern....


Alternativ könnte man die Vorfälle auch zum Anlaß nehmen, sich über mangelnde Mülltrennung Gedanken zu machen. Oder warum das schöne Hobby der Numismatik allmählich in Vergessenheit gerät. Auf keinen Fall aber natürlich um irgendetwas, was auch nur im Entferntesten mit "nordafrikanisch oder arabisch aussehenden" Männern zu tun hat.

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Re: Deutsche/Europäische Flüchtlingspolitik

Beitragvon manniro am Fr 8. Jan 2016, 13:07

Atheos2011 hat geschrieben:
Da bricht dann "langsam" euer verlogenes Frauenbild durch, dass sich nicht groß vom Frauenbild dieses "wilden Sex-Mobs" unterscheidet.


Handelt es sich bei Deinem Verfall in den Plural zu bestimmten Gelegenheiten eigentlich um ein Zwangsphänomen, oder kannst Du das steuern? Falls Du dabei rote Bäckchen und heiße Ohren bekommst, solltest Du das mal abklären lassen.

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Re: Deutsche/Europäische Flüchtlingspolitik

Beitragvon boule am Fr 8. Jan 2016, 13:11

Das ist ja noch dümmer als Soynadie.
Zum Glück sind diejenigen, die das Klischee der Frau kultivieren, die "belästigt werden will", wenn sie zum Karneval geht oder wenn sie einen Minirock anzieht, in UNSERER Gesellschaft eine vernachlässigbare Minderheit.

Aber du hast ja schon an anderen Stellen klar gemacht, dass deine Geisteshaltung nicht so weit von der dieser Schafhirten entfernt ist.

Was wohl richtig ist: Dass beim Karneval oder beim Oktoberfest die Grenze dessen, was (als vielleicht derber Spaß) toleriert werden muss und was wirklich inakzeptable Belästigung ist, wohl ein wenig verschoben ist. Und Frauen, für die ein Blondinenwitz schon sexuelle Gewalt bedeutet, sollten Oktoberfest und Karneval wahrscheinlich wirklich besser meiden.


Dümmer als Soynadie ist hier nur Atheos, das ist schon eine grenzwertige Beleidigung. Beide sind offensichtlich belesen; allerdings drängt sich bei beiden immer wieder die Weisheit auf, das Fleiß Dummheit nicht ausgleichen kann, er sie im Gegenteil für die Umwelt erst unerträglich macht. Atheos Beiträge lese ich schon gar nicht mehr, bei Soynadie stehe ich kurz davor.
Warum sich Dein Kampfgekläffe immer mal wieder gegen mich richtet erschließt sich mir nicht wirklich, auch in diesem Fall räumst Du ja ein, das ich wohl nicht ganz Unrecht habe.
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Re: Deutsche/Europäische Flüchtlingspolitik

Beitragvon thomas4180 am Fr 8. Jan 2016, 13:13

soynadie hat geschrieben:
manniro hat geschrieben:Ich fürchte, hier brechen schwere Zeiten für die Moderation an. 8)
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Welche Moderation??


Damit bin wohl ich gemeint. Deshalb mal meine Meinung zu diesem Thread.

Da man mir schon des Öfteren zwischen den Zeilen mitteilte, dass wohl etwas zu scharf moderiert wird, hab ich es hier einfach mal laufen lassen (bis auf ein paar Fullquotes hie und da). Und jetzt ist der Thread an einem Punkt angekommen, wo ihn niemand haben will.
Ich denke, jetzt hat jeder hier eindeutig seinen Standpunkt und sein Weltbild zur Gänze ausgebreitet, und wenn noch Platz im Beitrag war, ein paar nette Komplimente an die Mitdiskutanten verteilt. Mit letzterem sollte jetzt dann aber auch Schluss sein, ihr habt jetzt genug Dampf abgelassen. Zeigt doch mal den interessierten Mitlesern, dass ihr eine Erziehung genossen und etwas Bildung euch angeeignet habt.
Ab jetzt wird es Zeit, dass wieder etwas „schärfer” moderiert wird, weil es anscheinend ohne Maßregelung nicht funktioniert. Schade.
„Ich habe für mein Volk, meine Religion und mein Land gehandelt.“
Anders Behring Breivik

Beten ist wie masturbieren. Es fühlt sich für den Ausführenden meistens gut an. Es hilft jenen, an die man denkt, aber nix.
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