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Wie viel Sinn macht die Idee vom Tod Gottes?

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Re: Wie viel Sinn macht die Idee vom Tod Gottes?

Beitragvon ruebennase am Di 6. Feb 2018, 19:01

Ein kluger Spiegel merkt, wenn der Gespiegelte sich nicht wiedererkennt und schaltet dann in den Modus "blind" um einen unendlichen Regress zu verhindern.

*klick* :wink:
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Re: Wie viel Sinn macht die Idee vom Tod Gottes?

Beitragvon Herr der Augenringe am Di 6. Feb 2018, 19:04

Ich sag´s ja: Du bist zu geil für diese Welt :-D
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Re: Wie viel Sinn macht die Idee vom Tod Gottes?

Beitragvon ruebennase am Di 6. Feb 2018, 19:10

Herr der Augenringe hat geschrieben:Ich sag´s ja: Du bist zu geil für diese Welt :-D

Möchtest du das gern gespiegelt haben? :mrgreen:
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Re: Wie viel Sinn macht die Idee vom Tod Gottes?

Beitragvon Herr der Augenringe am Di 6. Feb 2018, 19:13

Das bringt doch nichts ;)
Wir müssen uns einfach schweren Herzens damit abfinden, dass diese Welt voller Übel ist, weil die Menschen sich nicht so verhalten wie Du ;)
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Re: Wie viel Sinn macht die Idee vom Tod Gottes?

Beitragvon ruebennase am Di 6. Feb 2018, 19:31

Nein, sie ist voller Übel, weil ein Großteil der Menschheit noch in den Kinderschuhen des "Sich-bewusst-werdens" steckt.
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Re: Wie viel Sinn macht die Idee vom Tod Gottes?

Beitragvon idefix2 am Di 6. Feb 2018, 19:47

Das meint der HdA doch. Wären sie den Kinderschuhen schon entwachsen, dann wären sie ja doch (beinahe) schon so gut wie du, und würden genauso wie du am laufenden Band nichts als herumstänkern. Hach, wär das eine schöne Welt!


:shock:
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Re: Wie viel Sinn macht die Idee vom Tod Gottes?

Beitragvon Herr der Augenringe am Di 6. Feb 2018, 20:03

Ganz genau. Es ist einfach ein Jammer.... :shock:
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Re: Wie viel Sinn macht die Idee vom Tod Gottes?

Beitragvon ruebennase am Di 6. Feb 2018, 20:17

Eine schönere Illustrierung als diese 2fache Demonstration des Krähenverhaltens und des Unbewusstseins dem eigenen Tun gegenüber hätte ich mir ja kaum wünschen können.

Deutlicher geht's ja kaum. :shock:
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Re: Wie viel Sinn macht die Idee vom Tod Gottes?

Beitragvon Herr der Augenringe am Di 6. Feb 2018, 21:28

ruebennase hat geschrieben:Eine schönere Illustrierung als diese 2fache Demonstration des Krähenverhaltens und des Unbewusstseins dem eigenen Tun gegenüber hätte ich mir ja kaum wünschen können.

Deutlicher geht's ja kaum. :shock:



Da muss ich doch nochmal nachhaken: Inwiefern bin ich "unbewusst gegenüber meinem eigenen Tun", wenn ich meine Meinung äußere und ein Zweiter diese bestätigt? :shock:

Ich finde, die beste Methode, um herauszufinden, ob man bewusst lebt oder nicht, ist immer noch das tägliche Leben selbst und das Feedback der Menschen, mit denen man tagtäglich näher tun hat. Wenn man nämlich der Einzige ist, der von sich behauptet, er wäre bewusst, sollte man eventuell mal in sich gehen, vielleicht erliegt man ja da einem Irrglauben (Du wusstest es vielleicht noch nicht: "die Menschen" sind Meister im sich - etwas - einreden - bis - man- es - selber- glaubt. Und es gehört viel Mut dazu, sich einzugestehen, dass man auf dem Holzweg war.)

Merke: Nur, weil man niemanden findet, der einen versteht, ist man noch kein Erleuchteter.

Es kann auch ganz einfach Soziopathie sein ;-) Oder Eigenbrötlertum. Oder Steppenwolf - Gehabe. Aus der Not (Einsamkeit) eine Tugend (Erleuchtetfühlen) machen.

Du vertrödelst deine Zeit, Ruebennase, mit der Studie "der Menschen", und Dein Ziel ist fragwürdig: Die "Erkenntnis", dass "die Menschen" ja so furchtbar unbewusst sind....
Und Du begreifst einfach nicht, dass das wesentliche Merkmal von Unbewusstsein gegenüber dem eigenen Tun genau DAS ist: Dass man andauernd Menschen zu erkennen glaubt, die unbewusst sind.

Und Du begreifst ferner nicht, dass am Ende Du überhaupt nichts davon haben wirst, die Menschen in Bewusste und Unbewusste unterteilt zu haben. Glaubs mir ruhig. ;-)
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Re: Wie viel Sinn macht die Idee vom Tod Gottes?

Beitragvon ruebennase am Di 6. Feb 2018, 21:50

Ok, damit ist klar, das
ruebennase hat geschrieben:
Herr der Augenringe hat geschrieben:Ich bin in Bezug auf Dich geduldig und gebe Dir gerne ein weiteres Mal den Rat, Selbstreflexion zu betreiben, um zu erkennen, dass das, was Du über Andere schreibst, nichts als eine Selbstbeschreibung ist.

Vielen Dank. Gilt das auch für das, was du über mich schreibst? :wink:

gilt nur für mich.

Wie war das nochmal mit deiner Einsicht, dass man mit mir kein Gespräch nach deinen Vorstellungen führen kann und den Konsequenzen, die du daraus ziehen wolltest?
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Re: Wie viel Sinn macht die Idee vom Tod Gottes?

Beitragvon ruebennase am Di 6. Feb 2018, 21:59

Herr der Augenringe hat geschrieben:Und Du begreifst ferner nicht, dass am Ende Du überhaupt nichts davon haben wirst, die Menschen in Bewusste und Unbewusste unterteilt zu haben. Glaubs mir ruhig. ;-)

Soviel zu Belehrungen und Moralpredigten .... zeig mir mal bitte, wo ich auch nur annähernd so etwas Ähnliches aufgezogen habe, wie du das hier tust.

Und findest du nicht, dass du es mir überlassen solltest, was ich mit meinem Leben anfange?

Das gehört eigentlich alles in den OT-Sammelthread "manniro (u.a.) vs. ruebennase". :evil:
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Re: Wie viel Sinn macht die Idee vom Tod Gottes?

Beitragvon Herr der Augenringe am Di 6. Feb 2018, 22:16

ruebennase hat geschrieben:Wie war das nochmal mit deiner Einsicht, dass man mit mir kein Gespräch nach deinen Vorstellungen führen kann und den Konsequenzen, die du daraus ziehen wolltest?



Alles gut. Wenn es Dir persönlich zu blöd ist, mit mir weiterhin kommunizieren, dann hör halt auf damit.
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Re: Wie viel Sinn macht die Idee vom Tod Gottes?

Beitragvon Herr der Augenringe am Di 6. Feb 2018, 22:18

ruebennase hat geschrieben:
Herr der Augenringe hat geschrieben:Und Du begreifst ferner nicht, dass am Ende Du überhaupt nichts davon haben wirst, die Menschen in Bewusste und Unbewusste unterteilt zu haben. Glaubs mir ruhig. ;-)

Soviel zu Belehrungen und Moralpredigten .... zeig mir mal bitte, wo ich auch nur annähernd so etwas Ähnliches aufgezogen habe, wie du das hier tust.


Keine Lust. Erkenne Dich selbst!

Und findest du nicht, dass du es mir überlassen solltest, was ich mit meinem Leben anfange?


Tu ich doch. Ich schreibe hier nur meine Ansichten.
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Re: Wie viel Sinn macht die Idee vom Tod Gottes?

Beitragvon ruebennase am Di 6. Feb 2018, 22:20

Wenn du mit diesem eindeutigen OT-Kram unbedingt weitermachen willst, dann weißt du ja, welchen Thread ich extra dafür aufgemacht habe.
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Re: Wie viel Sinn macht die katholische Lehre?

Beitragvon Herr der Augenringe am Di 6. Feb 2018, 22:48

Hallo Olond, ich versuche mich jetzt mal an einer Deutung Deiner Gedanken ;-)


Olond hat geschrieben:Das Unendliche ist nicht als der infinite Progress bestimmt.


Das Unendliche ist noch nicht unendlich. Es fehlt noch was.


Das Endliche ist mit Negation gegen sich selbst bestimmt



"Negation gegen sich selbst"... das klingt mir sehr "menschlich konstruiert", sorry.

. Es ist begrenzt und seine Bestimmung ist es, zu vergehen, sein Ende zu finden.



Ja, da kann ich Dir wieder folgen :D

Das Unendliche ist als die Negation der Negation somit ein Affirmatives, Sein im eigentlicheren Sinne.



Im Sinne von "es hebt sich auf"? Das Unendliche ist als das Verneinende des zu Verneinenden somit das Bejahende. ?


Zunächst ist es aber als bloßes Jenseits des Endlichen



Google sei Dank: Das Unendliche ist zunächst lediglich auf der anderen Seite vom Endlichen. Also das Gegenteil. Bis hierhin kann ich Dir folgen.


. Und weil es somit seine Grenze am Endlichen hat, fällt es selbst in eine endliche Bestimmtheit herab (Gott wird Mensch).



Und hier fällt es mir schwer, Dir zu folgen: Inwiefern hat das Unendliche seine Grenze am Endlichen?

Damit wird diese Grenze aber zugleich eingerissen. Es muss wesentlich durch diese Endlichkeit gehen, um wahrhaft es selbst zu werden.


Warum? Warum muss das Unendliche eine wesentliche Stufe durchlaufen?

Ein wahres Unendliches scheut nicht sein Anderes, hebt diese Grenze auf und umfasst so sich selbst in seiner einseitigen Bestimmtheit, sowie sein Anderes als Aufgehobene, Momente.


Ah....


So ist es das Vergehen dieser festen Gegensätze und damit auch der Endlichkeit des Endlichen, da die feste Gegensätzlichkeit seine Bestimmtheit ist.



Hut ab vor Deinem Versuch, etwas in Worte zu fassen, das nicht in Worte gefasst werden kann.

Wenn es eines gibt auf dieser Welt, dann nicht Gott, sondern den Versuch des Menschen, etwas Unerklärliches zu erklären. Das macht ihn liebenswert.
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